gesetzliche Grundlagen Haftpflichtversicherung

Der Privat Haftpflichtversicherung liegen gesetzliche Grundlagen private Haftung zu Grunde. Gesetzliche Grundlagen private Haftung finden sich im Bürgerlichen Gesetzbuch reichlich. In nahezu jeder alltäglichen Situation kann man Gefahren ausgesetzt werden, aus denen sich Haftungsansprüche ergeben können. Die klassische Situation ist das umgeworfene Rotweinglas, dessen Inhalt sich auf den neuen Teppich der gerade eingezogenen Nachbarn ergießt.

So etwas hat schon oft zu bösen Streitigkeiten geführt, die viel zu oft vor Gericht enden. Da ist es gut, wenn ein passiver Rechtsschutz der Privathaftpflicht Versicherung dafür sorgt, dass die Auseinandersetzungen zur Regulierung zwischen dem Geschädigten und der Versicherung und nicht zwischen Geschädigtem und Verursacher stattfinden. Die Anwälte der Versicherung kennen gesetzliche Grundlagen private Haftung aus dem Effeff und wissen, wie sie anzuwenden sind.

Ein passiver Rechtsschutz in der Privathaftpflicht Versicherung sorgt dafür, dass von den Versicherungen unberechtigte Ansprüche abgewehrt werden. Er kann nicht in Anspruch genommen werden, wenn man eigene Forderungen gegen Dritte geltend machen möchte. Das wäre aktiver Rechtsschutz und kann nur über eine eigenständige Rechtsschutzversicherung realisiert werden.

Auch wenn das BGB die Grundsatzfragen zur privaten Haftung ziemlich eindeutig regelt, so haben doch einige Versicherer umfangreiche Vertragswerke geschaffen, die als Allgemeine Geschäftsbedingungen an die Police angehangen werden. Hier sollte man sehr genau nachlesen, welche Gründe von Seiten der Versicherung im Ernstfall gegen eine Regulierung des entstandenen Schadens sprechen würden.